Fotos von Peter Schmitz

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M42 , der Orion Nebel

Mäßiges Seeing, aber immerhin ein paar Sterne zu sehen.

16″ Orion UK Orion Dall Kirkham 400/2720
Sony A7 S mit UHC Filter

42 x 120 Sek., ISO 2000


Orionnebel vom 25.2.16

Canon D5 MK III, unmodifiziert, UHC Filter
Belichtung: 19 x 300 Sekunden
Teleskop: Orion ODK 16″
Montierung:Astro Physics 1200 GTO
Guiding cam: ALCCD 5
Leitrohr: TS Imaging Star 71, Brennweite 347 mm, f/4,9
Darks, Bias, keine Flats

Da bei 300 Sekunden Beleichtungszeit die Zentralsterne ausbrennen, habe ich einen kurzbelichtete Aufnahme in Photoshop hinzugefügt.

M42_25.02.16_5519px mehr DetailsDer Orionnebel, M 42, mit 16 “ aufgenommen.


noch ein Orion Nebel vom 25.2.16

Der Orionnebel, M 42, mit 16 “ aufgenommen.

Canon D5 MK III, unmodifiziert, UHC Filter
19 x 300 Sekunden
Orion ODK 16″ mit 2700 mm Brennweite
Montierung:Astro Physics 1200 GTO
Guiding cam: ALCCD 5
Leitrohr: TS Imaging Star 71, Brennweite 347 mm, f/4,9
Darks, Bias, keine Flats

M42_25.02.16_5519px


35 Minuten Blick durch Wolkenlücken

Der Orionnebel, M 42, mit 16 “ aufgenommen.
Gestern Abend tat sich für knapp 2 Stunden immer mal wieder der Himmel auf.
Es galt die Gelegenheit zu nutzen.
Ich habe die Canon D5 MK III, unmodifiziert, mit einem UHC Filter ausgestattet und 7 Aufnahmen
a 300 Sekunden durch ein Orion ODK 16 “ mit 2700 mm Brennweite belichtet.
Ein UHC-Filter Filter ist ein Schmalbandfilter, der sehr effizient das störende Streulicht des künstlich aufgehellten
Himmelshintergrund ausblendet. Allerdings schluckt er auch Licht, so dass für gewöhnlich länger belichtet werden muss.
Zum ersten Mal habe ich das Freewareprogramm DSS Deep Sky Stacker ausprobiert. Erstaunlich, was bei dieser kurzen
Belichtungszeit dabei heraus kommt.
Geguidet auf einen Astro Physics 1200 GTO mit einer ALCCD 5 an einem TS Imaging Star 71, Brennweite 347 mm, f/4,9
Gestackt mit DSS, bearbeitet mit ACDSee7, Fitswork und Photoshop

M42-1200px-DSS-gestackt


M42, der Orionnebel

Geguidet in AstrArt 5.
Gestackt in Fitswork.
bearbeitet in Fits, AcdSee 7 und Photoshop.

Ich habe endlich mal die online Anleitungen von Fitswork gelesen und bin schulbuchmäßig beim Stacken vorgegangen.

Masterdark erstellt. Mit verschlossener Kamera werden Dunkelbilder angefertigt. Idealerweise werden mindestens 10 Darks pro Lightframe aufgenommen. Das Lightframe ist die eigentliche Aufnahme. Belichtungszeit, Aussen Temperatur und Iso Zahl müssen zwisch Darkframe und Lightframe identisch sein.

Flats erstellt. Flats sind Aufnahmen, die von der Zeit und Iso Zahl identisch mit den Lightframes seien müssen. Ich nutze eine Luminiszensscheibe. Diese erzeugt ein gleichmäßig leuchtendes helles Feld. Im Programm A mache ich einige Hellfeld Bilder. Diese dienen Dazu, Staub und Bildfehler bei der Bildbearbeitung zu korrigieren. Preiswerter ist es, ein weißes Tuch vor das Teleskop zu spannen und mit Taschenlampe oder Blitz auszuleuchten und aufzunehmen.

Alle Darks (Dunkelfeldbilder) werden zu einem Masterdark mit Fitswork zusammen gefasst und gemittelt.

Ebenso wird ein Masterflat erstellt, in dem alle Darks und Flats zu einem Masterflat zusammen geführt werden.

Mit Fitswork werden die Darks von den Lightframes subtrahiert und mit den Hellfeldbildern dividiert.

Das macht Fitswork automatisch.
Dann wird das Raw in RGB gewandelt.

Nun müssen Referenzsterne angegeben werden und Fits stackt die Aufnahmen zu einem Bild zusammen.
Dieses Rohbild kann dann weiter verarbeitet werden.

Klingt komliziert, ist es auch, aber wenn man das 2-3 Mal gemacht hat, ganz einfach.

Nebenbei bemerkt, Fitswork ist ein mächtiges Tool und zudem Freeware.
Es sind noch ein paar Zwischen Schritte notwendig, ich hoffe, ich konnte ein wenig die Bildbearbeitung erklären.

Gesamtbelichtungszeit ca 35 Minuten-
Aufnahme mit dem Orion Dall Kirkham 16 Zoll-
Kamera Canon 5 D MK II (nicht astromodifiert)
Geguidet mit einem Refraktot 600 Brennweite.
M42 bearbeitet


M42, der Orionnebel über Hildesheim

In den letzten Tagen haben ich einen neuen Feather Touch Fokussier mit Focusboss an meinem Teleskop in Betrieb genommen.
Da habe ich mich gestern über halbwegs gute Sicht riesig gefreut, um das Teil mal zu testen.

Canon 5 D MK III am 16″ Orion Dall Kerkham mit 2700 mm Brennweite.

Gesamt Belichtungszeit aus 16 Einzelaufnahmen zwischen 60 und 240 Sekunden zu 34 Minuten, zzgl. Darks und Flats.

Geguidet und gestact mit AstroArt 5 an einem Skywatcher 80/600 mm.

Bearbeitet mit AstroArt 5, Photoshop, Fits, ACDSee 7.0

Der Orion Nebel, auch nach dem astronomischen Katalog von Charles Messier, M42 genannt, erscheint uns mit nahezu Vollmonddurchmessser.

Er ist allerdings 1350 Lichtjahre entfernt.
Im Vergleich dazu, die gemittelte Entfernung von der Erde zum Mond beträgt ca. 1,3 Lichtsekunden.

Der Durchmesser von Messier42 beträgt ca. 30 Lichtjahre. Das sind 12 761 721 843 120 000 km.

M42 ist ein Gebiet mit sehr hoher Sternen Entstehungsrate. Dort lassen sich z. B. Protosterne, also Gaswolken, die sich bereits verdichten und in einem Stern enden werden, beobachten.

M42_21.02.2014


Weitfeldaufnahme mit M42, dem Orionnebel

Endlich kann man ihn wieder sehen. Um 0:30 h konnte ich endlich mal wieder einen Blick auf Orion werfen.
Aufnahme mit der Canon 5D MK III an einem Pentax 75 Refraktor mit einem UHC Filter.

Belichtungszeit 120 Sek.

Orion-07.12_-1200px


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