Fotos von Peter Schmitz

unsere Planeten

#derhimmelhatcorona


M101, die Feuerrad-Galaxie mit Starlinks und Konsorten am 24.4.20.
Einzelaufnahme 240 Sek, und so ging es weiter.

Mittlerweile sind erst einige hundert Satelliten von Elon Musc SpaceX in den Orbit geschickt worden.
Den fünften Tag in Folge ziehen die Dinger hoch am Himmel wie eine Perlenkette durch den Zenit.
Es gibt Genehmigungen von knapp 12.000 Satelliten bis 2027 sowie Anträge von SpaceX für nochmals bis zu 30.000 Satelliten.
Das wird nicht nur eine sinnvolle Amateur Astronomie unmöglich machen.
Armer Himmel.


Mond und Jupiter standen am Sonntag den 14.4.13 sehr dicht beisammen

Nur ca. 4 Vollmond Durchmesser trennten Mond und Jupiter (recht oben am Bildrand)  am letzten Sonntag Abend.

Leider blieb nur ein kurzes Zeitfenster, sich den Himmel anzuschauen.
Allzu schnell zogen wieder Wolken auf.

Aufnahme mit einer Canon D5 MK III an einem Skywatcher ED 80/600 Teleskop.


Venus am 1.2.12

Der hellste Planet in unserem Sonnensythem.
Hier in fast halber Größe abgebildet.

Das Seeing war nicht so prächtig, als die Aufnahme entstand.

Die Venus, durchschnittlichen Sonnenentfernung ca. 108 Millionen Kilometern, ist der zweitinnerste Planet von der Sonne aus gesehen.
Ihr Durchmesser beträgt etwas über  12.000 Kilometern, also fast die gleiche Größe wie die Erde.
Somit ist sie der drittkleinste Planet unseres Sonnensystems.

Der minimale Erdabstand beträgt ca. 38 Millionen Kilometern.

Die Venus ist morgens oder abends am besten sichtbar, nie gegen Mitternacht. Deshalb wird sie auch Morgenstern und Abendstern genannt.


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